Bereits als Teenager wird Fin Greenall mit Rave, Elektro, Downtempo und Trip Hop in Verbindung gebracht. 1995 entsteht in Kollabroation mit Hefner “Extra Vehicular Activity” auf Kickin? Records, was für beide den Anfang ihrer Karriere darstellt.
Greenall bringt sich mit jenem Projekt namens EVA bei Ninja Tune ins Gespräch, deren Sublabel “Ntone” ihn 1997 als Trip Hop-Künstler ins Boot holt. Unter dem Pseudonym Fink erscheinen dort zwei EPs (“Finkfunk” 1997 und “Front Side Blunt Side” 1998) und schließlich auch sein Solodebüt “Fresh Produce”, das deutlich ruhiger angelegt ist als die Outputs seiner übrigen Labelkollegen.
Mehr und mehr verliert er am DJ-ing die Lust und hört sich gleichzeitig immer weiter ins Singer/Songwritertum hinein. 2006 erscheint schließlich “Biscuits For Breakfast”. Die Platte erscheint bei Ninja Tune direkt und beschreibt eine Komplett-Wendung, die in dieser Form keineswegs alltäglich ist. Fink nimmt seine Akkustikgitarre wieder zur Hand und wird ein ernstzunehmender Singer/Songwriter. Verstärkt durch Guy Whittaker am Bass und Tim Thornton am Schlagzeug singt Fink warm, direkt und greifbar über die Liebe und das Leben.
Die Band Fink wird eingeladen als Support-Act der Band Zero 7 bei ihrer UK-Tour aufzutreten. Weitere Festivalauftritte z.B. beim Big Chill, Fruitstock oder Bestival folgen.
2007 wird das zweite Album “Distance And Time” aufgenommen und veröffentlicht. Der Titel “This Is The Thing”, wird Teil einer Mastercard-Werbeaktion im britischen TV.
Am 22.05.2009 erscheint das dritte Werk “Sort Of Revolution” von Fink.