Wir alle hatten mal diese Momente der Rebellionssehnsucht.

Ein schlechter Tag, ein desillusionierender Bürojob, spießige Freunde, noch spießigere Eltern.

Wie wäre es, wenn es die Nacht zum Citytarif gäbe und man jeden Tag auf Strecke wäre?
Die Straßenromantik in Haiytis Songs holt jeden von uns früher oder später ein.

Was die Hamburgerin allerdings vom hysterischen Gebrülle anderer weiblichen Kämpferinnen am Deutschraphimmel unterscheidet ist, dass man ihr ihre Geschichte wirklich abnimmt.

In ihren Songs geht es nicht um verkrampft vulgäre Emanzipation (hi, SXTN) – Haiyti ist eh viel krasser als der Großteil ihrer männlichen Mitstreiter.
Es geht auch keineswegs nur um Highlife, Puder und Koitus.
Denn so sieht die Realität nunmal auch nicht aus.

In ihren Tracks kanalisiert die Hamburgerin genau diese Momente der Sehnsucht, von denen eingangs die Rede war. Nur eben aus der Rebellion heraus. Von der Straße, direkt unters Herz. Denn auch sie kommt so oft aus dem Club nicht raus, hat Angst und trinkt viel mehr, als sie kann.

Diese Gefühle sind universal. Von der Straße bis in die Büros der größten deutschen Festivalbooker. Deswegen spielt Haiyti dieses Jahr auf der Melt Selector Stage.

Wir sind live für euch dabei und freuen uns auf ganz viel Straßenromantik mit Industriekulisse. Wenn ihr auch Bock habt, stay tuned, vielleicht haben wir da ja noch was für euch…

Bisheriges Melt! Festival Line Up: