(Foto: Paula Turpeinen)

Hi, Mai Friend!

Schön, dass du da bist. Nach dem fabelhaften April haben wir eh schon eine ganze Weile auf dich und dein scheiß Regenwetter gewartet. Du bist trotzdem unser favorite, weil Mai bedeutet, dass wir alle dank göttlicher Fügung nur einen halben Monat lang versuchen müssen, den geöffneten Social-Media-Kanal vor'm Chef zu verstecken.
Nachdem wir uns letzte Woche alle zum Tanz in den Mai abgeschossen und tags darauf den einmaligen obligatorischen Gang in die politische Kirche des Jahres erledigt haben, kann es nun gemäßigter losgehen. 

Naja, gemäßigt our asses. Mai kommt vor Juni, kommt vor kurz vor ach-du-scheiße-das-bin-ich-in-der-Fensterscheibe?
 

Zeit rauszukommen, Luft zu schnappen, rauf auf's Rad, Longboard, auf's Surfbrett oder was euch sonst so scharf macht. Den Soundtrack dafür liefern wir euch und verzichten ob overkill an Elektro-Wait-for-the-drop-boom auf derartigen Quatsch, holen euch stattdessen back zu euren Indie-Pfadfinder-Roots und beschäftigen uns mit Courtney Barnetts Atemproblemen in "Avant Gardener", dem dramatischen Wasserknappheitsproblem in Garten- und Gesichtsfurchen der USA, welches tune-yards auf vorzüglichste ankreidet oder die eine zerrüttete Freundschaft, die Chet Faker 1998 (im Alter von 9 Jahren, …) derart zerfressen hat, dass er noch heute darüber weint. 

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