Hinter JUD steckt vor allem der musikalische Kopf von David Judson Clemmons. Der ist  waschechter Amerikaner, groß gewurden zwischen den Hügeln Virginias und verdorben in Los Angels. 1995 verlässt er seine Prog-Rock Band “Damn The Machine” uns startet mit Schützenhilfe von Ross Robinson sein eigenes Bandprojekt JUD. 1996, weniger als 12 Monate nach der Bandgründung erscheint das erste Album “Something Better”. Es folgen sechs Jahre gefüllt mit Touren und Studio-Aufenthalten. Der Frontmann wird zum Extrem-Pendler zwischen L.A. Und Berlin. Fans gewinnt die Band auf beiden Seiten des großen Teichs. Nach der Veröffentlichung des vierten Albums “Perfect Life”, 2002, wird es ruhig um JUD. Als Solo-Künstler und mit seiner anderen Band Fullbliss veröffentlicht Clemmons diverse Alben die alle bedeutend ruhiger sind, als der kraftvolle, energetische Rock von JUD.

2008 meldet sich JUD zurück. Clemmons hat sich vom Alkohol abgewendet und ist vollständig nach Berlin gezogen. Zusammen mit Produzent Jon Caffery dem Londoner Jim am Schlagzeug und dem Kasseler Bassisten Jan entstand “Sufferboy”. JUDs fünfter Streich erscheint am 8. August 2008 und soll, nach eigenen Angaben, das beste der Band bis jetzt sein. 



JUD sind:

David Judson Clemmons – Gitarre & Gesang

James Schmidt – Drums

Jan Hampiecke – Bass



Sebastian Koch