Wir alle haben irgendwann schonmal von dem perfekten ride geträumt: Besonders, wenn wir M.I.A. durch die Wüste rasen sehen, Maurice von Bilderbuch seinen gelben Sportwagen ableckt, oder Jamiroquai eine episch-filmische Wüsten-Verfolgungsjagd bestreiten:Autos gehören in Musikvideos wie Goldketten in den HipHop. Wir haben uns durch die Weiten digitaler Visual-Juwelen gewühlt und euch unsere liebsten Auto Musikvideos zusammengestellt.

M.I.A.

Kaum ein M.I.A. Video ohne Statement: Ihre Clips sind enorm bedacht und aufwändig produziert – und meist ziemlich deutlich in ihrer Botschaft. Selbst “rewear it” war zwar verhältnismäßig plump (dank einer dahinterstehenden, großen Modekette), aber mangelnde Plakativität kann man dem Clip weiß Gott nicht vorwerfen. Bei “Born free” ist schon der Akt des Autofahrens eine klare Aussage, denn das ist Frauen in Saudi Arabien untersagt. M.I.A. scheißt drauf und sieht dabei auch noch ziemlich cool aus.

BILDERBUCH

Der Softporno unter den Blechclips: Statt den knallgelben Lamborghini Diablo SE30 in röhrender Aktion zu zeigen, parkt unser Ösi-Liebling Bilderbuch im schlichten Studio. Wer die Fensterheberfunktion und elektrische Sitzverstellung so sexy in Szene setzen kann, dem liegt die Welt zu Füßen. Und wir sind kollektiv verliebt. Allerdings weniger in das Auto, als in Maurice…
Der singt nämlich mit lasziv-abwesendem Blick, gelben Lochleder-Handschuhen und Goldkettchen ein gefühlvolles Autotune-Liebeslied auf die „Maschin“ – wer oder was auch immer das sein mag.

AUDIOSLAVE

Die Amis – egal wie es ihnen geht, schaffen es immer wieder, cool rüberzukommen. Ob zerschossen im Auto, die StVO missachtend, Country-singend, flüchtend, fluchend oder angreifend, immer wieder sitzt man da als Europäer da und denkt sich: „Mist, und ich sitz‘ da und denk mir Mist während ich so dasitz‘ und Mist denk.“ Und was sie können, können sie gut – mit wenig Story eine Geschichte erzählen und Gefühl vermitteln. So soll es sein.

GORILLAZ

Eines der Highlights. Gorillaz allein sind schon oberste Liga und dann noch mit Bruce Willis?! Alles richtig gemacht. Und Autos sind auch dabei.

 

So Heiß, wie wir Motor-mäßig jetzt schon sind, haben wir auch noch mehr gute Neuigkeiten für euch, denn die Motorsport Saison 2017/ 18 wird heiß! 

Im Bereich des Motorsports sind die Erwartungen der Fans für die Saison 2017/18 wieder besonders groß. Dafür sorgte vor allem der eine oder andere Paukenschlag gegen Ende der letzten Saison, der die Erwartungen in die Höhe schnellen lässt. Vor allem in der Formel 1 deuten sich wohl einige Veränderungen an und auch in anderen Disziplinen darf man gespannt sein, was die nächste Saison bringt. Aus diesem Grund lohnt es sich, den eigenen Blick auf die Highlights in der kommenden Saison zu lenken. Denn nicht nur in der Formel 1, sondern auch in DTM, MotoGP oder bei der Rallye Dakar gibt es wieder einiges zu entdecken. Ganz besonders stehen natürlich wieder die Termine für Rennen in Deutschland im Fokus, bei denen die Fans die gute Möglichkeit haben, sie selbst direkt am Rand der Rennstrecke mitzuerleben.

Die Formel 1 unter neuen Vorzeichen

Über die letzten Jahrzehnte war Bernie Ecclestone die alles dominierende Figur auf dem Parkett der Formel 1. Mit 86 Jahren entschied sich der oft umstrittene Boss nun für einen Rücktritt. Die große Frage lautet jetzt, wie sich das von ihm hinterlassene Vakuum an Macht in der nächsten Zeit füllt. Der Umbruch, den sein Rücktritt einleitete, führt wohl zu einer Zeit, die von radikalen Umwälzungen geprägt sein kann. Aus der Sicht der Formel 1 gilt es diese nun so auszunutzen, dass unter dem Strich ein möglicher Gewinn an Interesse und Aufmerksamkeit für den Sport steht, ohne die Leistung der Fahrer und aller Beteiligten aus den Augen zu verlieren. Die große Bedeutung der Motorsport-Wetten bei den Buchmachern zeugt jedoch von einem Interesse, das sich weiterhin auf hohem Niveau bewegt. Unter www.online-sportwette.net haben Sie die Gelegenheit, den passenden Anbieter zu finden, falls Sie sich selbst beteiligen möchten. Schon in den letzten Jahren gab es schließlich einige Besonderheiten und Überraschungen, bei denen es sich definitiv gelohnt hätte, die eine oder andere Wette auf dem Markt zu platzieren.

Änderungen im Feld der Fahrer

Doch auch auf der Rennstrecke gab es in der Formel 1 zwischen den Jahren die eine oder andere Umwälzung. Für große Überraschung sorgte beispielsweise der Rücktritt von Mercedes-Fahrer Nico Rosberg, nachdem er kurz zuvor den mit Abstand größten Erfolg seiner Karriere mit dem Titel als Weltmeister feiern konnte. Mit Valtteri Bottas versucht Mercedes nun, diese Lücke zu schließen, und die eigene Vormachtstellung innerhalb der Formel 1 weiter unter Beweis zu stellen. Angesichts der großen Vorteile, für die auch die hervorragenden Konstrukteure und Techniker in den letzten Jahren sorgten, stehen die Chancen gut, dass auch dies gelingt. Auf Felipe Massa war die Aufmerksamkeit im letzten Rennen der letzten Saison aber ebenso gerichtet. Dies lag am Rücktritt, den der erfahrene Fahrer im Vorfeld groß angekündigt hatte. Ganz ohne den Rennsport wird es für ihn wohl nicht gehen, denn schon kurze Zeit später folgte der Rücktritt vom Rücktritt. Als großes Talent für die Zukunft wird Pascal Wehrlein schon seit einiger Zeit gehandelt. In der kommenden Saison wird er die Chance haben, die hohen Erwartungen, die an ihn gestellt werden, im Team Sauber unter Beweis zu stellen. Auch hier bahnt sich also eine große und bedeutende Umwälzung der Generationen an.

Die neuen Boliden

Bei den Autos selbst gibt es ebenfalls die eine oder andere Anpassung. Vor allem die Maße weiten sich, wodurch die Fahrdynamik sehr viel aggressiver sein wird, als dies bislang der Fall war. Gleichzeitig spiegelt sich in den neuen Wagen auch der stetige Wandel wieder, den der Bereich des Motorsports aktuell erfährt. Dies liegt unter anderem an den neuen technischen Details:

  • Gewicht von 722 Kilogramm
  • 300 Millimeter Reifen
  • 105 Kilogramm Benzin

Dadurch benötigt es auch breitere Reifen, die mit ihren Dimensionen wieder an die Kult-Modelle aus den 70er und 80er-Jahren herankommen. In der Summe steigt auch das Gewicht der Wagen leicht auf etwa 722 Kilogramm. Mit großer Spannung wurde schon die Abschaffung des Tokensystems erwartet. Dieses sorgte seit seiner Einführung dafür, dass die Freiheiten der Entwickler bei den Motoren stark eingeschränkt waren. Gemeinsam mit den anderen Entwicklungen wird dabei allerdings die Höchstgeschwindigkeit etwas abnehmen. Dies liegt am höheren Luftwiderstand, der selbst durch eine freiere Motorenentwicklung nicht auszugleichen ist. In der Folge verbraucht jeder Fahrer pro Rennen mehr Benzin. Die zulässige Menge erhöhten die Verantwortlichen aus diesem Grund um fünf Kilogramm auf nun 105 Kilogramm pro Rennen und Fahrer. Die Frage wird nun sein, wie gut die einzelnen Teams in der Lage sind, auch unter den leicht veränderten Bedingungen wieder die gewünschte Leistung auf die Rennstrecke zu bringen. Angesichts der vielen Umschwünge alter Regeln stellt sich auch die Frage nach den besten Konstrukteuren. Mit Sicherheit ist das Team von Mercedes angesichts der großen Erfolge in der Vergangenheit einer der ganz klaren Favoriten. Auf der anderen Seite muss man jedoch erkennen, dass auch sie sich an die vielen Neuerungen zunächst anpassen müssen. Die Frage, wie gut dies am Ende gelingt, kann wohl erst im Laufe der nächsten Saison wirklich beantwortet werden.

Der große Formel-1-Zirkus

Die Formel 1 startet am 26. März 2017 mit dem traditionellen Rennen in Melbourne. Für die Fans aus Europa sind dabei vor allem die Monate Juli, August und September von besonderer Bedeutung. Denn mit Rennen in Großbritannien, Ungarn, Italien und Belgien gibt es einige Gelegenheiten, um die Fahrer unter günstigen Bedingungen live vor Ort zu erleben und sich von der spannungsgeladenen Atmosphäre hinreißen zu lassen. Durch die aktuelle Regelung gibt es dagegen kein Rennen in Deutschland, das wohl erst wieder im Jahr 2018 auf dem Plan stehen wird. Bis dahin gilt es für die Fans, sich entweder alternative Orte zur Austragung auszuwählen, oder aber den großen Stars der Branche einfach hinter herzureisen. In jedem Fall verspricht die höchste Fahrerklasse schon im Vorfeld jede Menge Spannung, die auch durch die vielen zu erwartenden Änderungen und Umwälzungen kreiert wird. Die endgültige Entscheidung fällt dann spätestens beim Großen Preis von Abu Dhabi, der am 26. November 2017 ausgetragen wird. Eine Titelverteidigung ist ausgeschlossen, doch Lewis Hamilton sieht sich in der Position, die Erfolgsgeschichte von Mercedes hier weiter fortsetzen zu können. Es wird also spannend zu sehen sein, in welche Richtung die Entwicklung am Ende geht.

Die DTM in neuer Gestalt

In Deutschland ist es wiederum die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft, welche die Aufmerksamkeit der Fans in besonderem Maße auf sich zieht. Dafür ist nicht zuletzt die Tatsache verantwortlich, dass schon die vergangene Saison einige Besonderheiten zu bieten hatte. Da die Veranstaltung allerdings finanziell stärker unter Druck geraten ist, versuchen die Verantwortlichen zugleich, die Kosten zu reduzieren. Schon seit Wochen und Monaten hält sich das Gerücht, dass es in Zukunft nur noch sechs statt wie bisher acht Fahrzeuge pro Hersteller geben soll. Die Reduzierung des Starterfelds hätte jedoch noch auf ganz andere Bereiche eine bedeutende Auswirkung. Eine finale Entscheidung steht bisher allerdings noch aus, weshalb die Befürchtungen der Fans bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht berechtigt sind.

Neue Regeln für das Starterfeld

Fest steht zumindest, dass die Zahl der Fahrzeuge in Zukunft strikter geregelt werden soll. So sorgte zum Beispiel die Saison 2012 für Aufsehen, als BMW mit sechs Autos einstieg und Mercedes die Zahl seiner Fahrzeuge sogar während der laufenden Saison reduzierte. Alle drei Hersteller werden aus diesem Grund das gleiche Kontingent zur Verfügung haben, bei dem sie dazu gezwungen sind, es bis zum letzten Wagen auszuschöpfen, um für klare Verhältnisse auf dem Gebiet zu sorgen. Abwegig erscheint derweil der Vorschlag, das Feld stattdessen mit Gebrauchtwagen aufzustocken. Schon vor dem Comeback BMW konnte ein Hersteller sogleich mit Jahreswagen bei der DTM antreten. Diese wären angesichts der vielen Regeländerungen bei der Konzeption allerdings schnell als Boliden zweiter Klasse gebrandmarkt, was die Veranstalter auf jeden Fall verhindern möchten. Für den Zuschauer an der Rennstrecke oder am Bildschirm wird es unter dem Strich aber wohl gar keinen so großen Unterschied machen, ob es sich um 18 oder wie bisher 24 Fahrzeuge auf der Strecke handelt. Im Fokus stehen schließlich ohnehin wieder die spannenden Kämpfe um die vorderen Positionen und nicht die zähen Verfolgungsjagden, die sich eher am Ende des Feldes abspielen.

Was steckt hinter den Änderungen?

Viele Experten sehen in den aktuellen Änderungen aber auch den Versuch der Bosse, die DTM noch lukrativer für sich zu gestalten. Vor allem die Ausgaben in Millionenhöhe, die sich in den letzten Jahren immer weiter steigerten, sollen nach Möglichkeit gezielt eingedämmt werden. Für viele Investoren steht unter dem Strich schließlich auch unter einer solchen Veranstaltung allein der Return of Investment im Vordergrund, nachdem sich die Teilnehmer in der Folge auszurichten haben. Bezüglich des Ablaufs der Saison gibt es allerdings weiterhin einige Konstanten, an denen sich auch die Fans orientieren können. So fällt auch in der kommenden Saison der Auftakt nach Hockenheim, wie es der Tradition der DTM gerecht wird. Das Wochenende vom 5. bis zum 7. Mai sollten sich die Fans aus diesem Grund schon einmal im Kalender markieren. Mit Spannung erwartet wird allerdings auch das obligatorische Rennen auf dem Nürburgring, welches für den 8. bis 10. September angesetzt ist. Am Ende schließt sich der Kreis wieder in Hockenheim, wo spätestens am 15.10.2017 der Sieger oben auf dem Treppchen stehen wird. In mancher Hinsicht bleibt man sich und den eigenen Wurzeln also doch treu, was für die hohe Qualität spricht, welche die Veranstaltung schon seit Jahren an den Tag legt.

Die Rallye Dakar

Schon seit Jahren ist die Rallye Dakar im Bereich des Motorsports eine echte Institution. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, mit welche hohen Erwartungen die Fans schon jetzt der neuen Auflage entgegenfiebern. Während sich bei Formel 1 und DTM also große Umschwünge anbahnen, scheint zumindest bei dieser ehrwürdigen Tour alles konstant und stabil zu bleiben. Die Rallye markierte schon den großen Auftakt in das Motorsport-Jahr 2017 und zog im Januar viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Blicke richten sich nun natürlich umso mehr auf die Auflage des Jahres 2018, in der das große 40-jährige Jubiläum des Rennens zu feiern sein wird. Schon jetzt richten sich die Planungen an dieser großen Aufgabe aus, die zu einem ganz besonderen Rennen werden soll. Am Ende ist dies also auch ein Bereich des Motorsports, dem in der Saison 2017/18 wieder viel Aufmerksamkeit von der breiten Masse zukommen wird.

Die Tour durch Südamerika

Schon vor einiger Zeit wurden Rufe aus Peru laut, welche die Rallye für die 40. Auflage wieder ins eigene Land holen wollen. Die Interessen, die sich dahinter verbergen, sind aber nicht nur von sportlicher Natur. Auf der anderen Seite ist es den Verantwortlichen wichtig, die wirtschaftlichen Faktoren ebenso ins Boot zu holen. Mit Mehreinnahmen von etwa 300 Millionen Euro bietet sich schließlich eine gelungene Möglichkeit, um eine marode Wirtschaft wieder etwas auf Vordermann zu bringen. Bislang ist allerdings noch keine Entscheidung gefallen, ob Peru den Start der Rallye an sich reißt. Die Erwartungen des Landes, die an die Austragung der Rallye geknüpft sind, haben vielfältige Gründe. Eine Ursache liegt aber mit Sicherheit auch in der erfolgreichen Austragung im Jahr 2012, sowie der traditionellen Zeremonie des Starts der Rallye 2013 in Lima. Seit dieser Zeit ist es Peru allerdings nicht mehr gelungen, sich selbst an der Austragung des international hoch angesehenen Events zu beteiligen.

Große Variation unter den Teilnehmern

Im Bereich der Hersteller scheint sich wiederum eine kleine Serie anzubahnen. Dem Team Peugeot ist es nun schon zum zweiten Mal in Folge gelungen, das Fahrzeug des Siegers zu stellen. In den vergangenen Jahren gab es schon mehrmals solche dominanten Phasen, bei der sich die Kontinuität über Jahre hinweg halten konnte. Zuletzt waren es dabei die Hersteller Mini und Volkswagen, die sich die Dominanz auf diesem Gebiet sichern konnten. Schon seit dem Jahr 2007 ist es keinem anderen der vielen beteiligten Hersteller mehr gelungen, selbst einen Fahrer ganz oben auf den Thron zu hieven. Man darf also gespannt sein, ob es dem französischen Autobauer gelingt, die Vormachtstellung in der Rallye auch für die Zukunft fest zu zementieren. Auf der anderen Seite ist es natürlich der Bereich von Motorrädern, Trucks und Quads, der bei der Rallye Dakar zunehmend die Aufmerksamkeit der Massen auf sich zieht. Insgesamt zeichnet sich in diesen Sparten aber eine sehr starke Dominanz von Yamaha, YAMAZ und KTM ab, die wohl auch in den kommenden Jahren kaum zu durchbrechen sein wird.

Neue Rekorde beim MotoGP

Doch nicht nur auf vier Rädern gibt es in der kommenden Saison im Bereich des Motorsports wieder einiges zu entdecken. Tatsächlich ist die MotoGP-Klasse wieder äußerst attraktiv und zieht die Aufmerksamkeit vieler Fans auf sich. Zunächst fällt dabei auf, dass weiterhin ein alter Bekannter unter den großen Favoriten ist. Mit 37 Jahren ist der Italiener Valentino Rossi weiterhin einer der ganz klaren Kandidaten für den Sieg. In den vergangenen Jahren war allerdings der Spanier Marc Márquez noch erfolgreicher. Das Regelwerk blieb im Wechsel auf die neue Saison fast identisch, wodurch sich an den bestehenden erfolgreichen Strukturen eher nichts verändern wird. Da auch die Regulierungen für die einzelnen Teams fast beim Alten gelassen wurden, freuen sich die Fans schon jetzt auf eine Runde voller Spannung in alter Tradition.

Der aktuelle Terminkalender

Auf der anderen Seite steht erst seit Januar 2017 der Rennkalender für die kommende Saison in der MotoGP-Klasse fest. Insgesamt wird es zwischen März und November wieder 18 Rennen geben, welche über den großen Triumph entscheiden. Der Auftakt erfolgt erneut in Katar, wo der aktuelle Vertrag sogar noch bis ins Jahr 2026 gültig ist und sich das Rennen langsam aber sicher als eine echte Größe etabliert. Die Fans aus Deutschland bekommen dann am 2. Juli die Gelegenheit, ihren Helden aus der Fahrerklasse ganz nah zu kommen. Auf dem Sachsenring bahnt sich neuerdings das große Spektakel an, das schon in den vergangenen Jahren tausende Fans mit an den Rand der Strecke locken konnte. Entsprechend hoch sind auch für die Jahre 2017 und 2018 wieder die Erwartungen der Veranstalter. Wer aber am Ende ganz oben auf dem Treppchen steht, entscheidet sich erst am 12. November in Valencia. An dieser Tradition wird die MotoGP aufgrund eines langen Vertrags auch noch bis ins Jahr 2021 festhalten.

Die Highlights kompakt

Es wird also auch im kommenden Jahr auf dem Gebiet des Motorsports keinesfalls langweilig. Über allem steht an dieser Stelle die Formel 1, was vor allem an den vielen Veränderungen liegt. Neben personellen Wechseln bei Fahrern und Verantwortlichen sind es vor allem die Regeländerungen, welche die bestehenden Strukturen durchbrechen. Man darf also gespannt sein, welches der Teams sich in Zukunft ganz oben an der Spitze in der Wertung festsetzt. Nachdem der Branche des Motorsports in den letzten Jahren ein Mangel an Interesse attestiert wurde, scheint es nun wieder in die andere Richtung zu gehen. Das große Highlight für die deutschen Fans steht mit dem Rennen am Hockenheimring wohl bereits fest. Am 2. Juli gibt es dann auch die Gelegenheit, die Klasse der MotoGP live und vor Ort zu bewundern. Die Krone setzt am Ende wieder das zweimalige Rennwochenende auf dem Hockenheimring mit der DTM auf, das weiterhin zu den ganz großen Highlights des Jahres zählt. Kein Wunder, dass die Erwartungen auf diesem Gebiet schon seit längerer Zeit weiter ansteigen.