The Hidden Cameras sind die Band um Wahlberliner Joel Gibb. Er und auch der Rest der Bande, der sich zwischen der Zahl 5 und 13 bewegt, stammt aus der Gegend um Toronto, Kanada. Besonders durch ihre Live-Auftritte machten sie von sich reden. Tanzen, tanzen, tanzen heißt das Motto und dafür werden schon mal heiße Go-Go-Boys auf die Bühne verfrachtet, die sich entblättern. Sie selbst nenen ihre Musik „Gay Church Folk Musik“. The Hidden Cameras stehen für homoerotische Gute-Laune-Musik dank einer wilden Mixtur von Folk-Anleihen, Gospelanklängen und den Lyrics und der wunderbaren Stimme von Sänger Noel Gibb. 2003: Das Debütalbum “The Smell of your Own” findet international großen Anklang. Im Juli 2004 erscheint das Nachfolgealbum “Mississauga Goddam” und steht dem brillianten Debüt in nichts nach. Seit 2005 lebt Gibb nun in Berlin , wo er sich unter anderem der Malerei und „Filz“ widmet. Dennoch trommelt er zwischendurch die Hidden Cameras zusammen, um das dritte Album “Awoo” aufzunehmen. Wiederum eine gelungene Scheibe.