Er ist ein außergewöhnlicher Songwriter und seine Stimme trägt den Hörer mit einer unwiderstehlichen Leichtigkeit durch seine Songs. NEIL THOMAS ist viel mehr als „nur“ Sänger und Songwriter – er ist ein Allroundtalent, der alle Instrumente selbst einspielt und sich in den vergangenen Monaten tief in Produktions- und Studiotechnik eingearbeitet hat, um seinen Erstling „Home“ nicht nur selbst zu komponieren, sondern auch zu produzieren. Mit dem großartig groovenden Popsong legt THOMAS eine mitreißende Debüt-Single vor, die mit ihrem treibenden Rhythmus und der eindringlichen Melodie allemal das Zeug zu einem echten Hit hat. Der Londoner begann ursprünglich als Beat-Bastler für befreundete Hip Hop-Musiker bis er einige Jahre später durch den Song Both Sides Now von Joni Mitchell die Faszination am Songwriting entdeckte und sich nacheinander Schlagzeug, Gitarre und andere Instrumente beibrachte. Das macht ihn zu einer Ausnahme in dieser Zeit, in der die meisten jungen Künstler zielstrebig Pop-Akademien besuchen und ihre Tage damit verbringen, ihre Facebook-Follower zu zählen. „In Home geht es um jemanden, der so voller Sorgen ist, dass er fast den Verstand verliert“, so THOMAS über den Song. „Die Stadt, die Menschen, die Enge des Lebens, all das bedrängt ihn und er versucht, dem zu entfliehen.“ Aber doch gibt es einen Ort, der für ihn Heimat bedeutet. Ihr seid sicher schon gespannt und deswegen wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen. Hört es euch einfach selbst an, aber seid vorsichtig, dieser Song macht süchtig!

Mit NEIL THOMAS betritt ein Songwriter die Bühne, der seinen eigenen, durchaus kantigen Sound mit großartige Melodien hat, eine große Bandbreite an Stilen beherrscht und viel Wert auf Echtheit legt. Als seine wichtigsten Einflüsse nennt er Lewis Taylor, Jamie Lidell und Stevie Wonder, wodurch sich seine Vielseitigkeit erklärt. Es wird sich definitiv lohnen, den Mann im Auge zu behalten, denn Home ist erst der Anfang und der Vorbote zu einer ersten EP, die in Kürze erscheinen wird.

Titelbild: (c) Ray Burmiston