Das Anti-Pop Consortium gründet sich 1997 in New York. Nach einem Poetry Slam gelten sie als musikalische und lyrische Avantgarde des HipHop. Sie sind innovativ und experimentierfreudig. So schaffen Anti-Pop Consortium politische Standpunkte, zeigen dabei aber nicht unbedingt Respekt gegenüber der Sprache.
Nach einer Trennung 2002 vereinen sie sich 2009 wieder und bringen ihr Album „Fluorescent Black“ heraus.
Der Rolling Stone schreibt über sie, sie seien ein “ernstzunehmender Faktor der post-modernen Musik.”

Mitglieder:
M. Sayyid
High Priest
Beans
Earl Blaize