Bill Fay ist eines von Englands verborgenen Songwriting-Genies. Mit zwei Alben eingangs der 70er Jahre konnte er zwar Kritikerlob und Wertschätzung von Kollegen auf sich vereinen, sein Vertrag wurde dennoch aufgelöst. Vierzig Jahre nach der letzten regulären Veröffentlichung erscheint 2012 “Life Is People” von dem Mann, von dem Wilcos Jeff Tweedy einst sagte, dass es keinen Musiker gab, dessen Alben ihm jemals mehr bedeutet hätten.