Johannes Sigmond hat es als Blaudzun mit seinem mittlerweile vierten Album "Promises of No Man's Land" auch endlich über die Grenzen seines Heimatlandes, den Niederlanden, sich vom Geheimtipp zum Indie-Establishement zu avancieren. Mag's daran liegen, dass "Promises of No Man's Land" erstmals über sein neues Label Glitterhouse veröffentlicht wurde?

Um dem mal nachzugehen, haben wir uns – wie es sich bei jemandem, der sich nach dem dänischen Radrennfahrer Verner Blaudzun benennt, gehört – mit dem Rad gen Interview mit dem Herren aufgemacht, dessen Haupthaar auch bei uns für Gesprächsstoff sorgte. Außerdem ging's um: weiße Lügen, Nietzsche als Wortmacher und selbstverständlich das Album. Aber seht selbst: