Die höchst sympathischen Australier von Cloud Control scheuen sich nicht vor zu viel Farbe und stehen uns via Filzstift und Papier Rede und Antwort.

Kanarienvögel und Meditation, Geister und UFOs – in den Texten von Cloud Control werden die alltäglichen Themen in ungewöhnliche Metaphern verpackt. Die Songs auf ihrem Debütalbum “Bliss Release” liegen irgendwo zwischen Indie und Folk und versprühen dabei gekonnt Sonne und Freude. Vor allem der mehrstimmige Gesang, das Zusammenspiel der Stimmen von Alister Wright und Heidi Lenffers und die Kontraste zwischen ganz leisen und lauten Momenten, machen diese Platte so besonders.  In der motor.de-Malstunde kreierten Al, Heidi, Ulrich und Jeremy zudem einige zauberhafte Bilder – auch wenn dies zu zehnminütigem Kopfzerbrechen über einen Teller Spaghetti führte. “Ich kann echt überhaupt nicht malen!” – als ob uns solche Ausreden hindern würden. Wir trafen Cloud Control am Ende ihrer Europa-Tour in Berlin und baten sie zum farbenfrohen Malinterview. Welche mehr oder weniger künstlerischen Ergüsse sich daraus ergaben, seht ihr hier.

motor.de: Wer seid ihr?

Jeremy:

motor.de: Wie klingt ihr?

Ulrich:

motor.de: Was sollten wir unbedingt über Cloud Control wissen?

Heidi:

Jeremys Tochter Leila ist übrigens 12 Wochen alt. Cloud Control lieben Burger. Und Chris, Mark und Dave (aka CMD) von der Crew sind total lustige Typen.

motor.de: Was ist das Lustigste, das euch bisher auf Tour passiert ist?

Jeremy:

Face Swap ist laut Cloud Control übrigens total witzig, wenn man Heidis und Als Gesichter austauscht…

motor.de: Wie sieht eigentlich dieser ominöse “Gold Canary” aus?

Heidi:

motor.de: Wo seht ihr euch in 20 Jahren?

Jeremy:

Ja, immer noch dort.

motor.de: Ihr habt die Möglichkeit für 24 Stunden eine andere Band zu sein. Wer seid ihr?

Ulrich:


Das sollte übrigens erst Rage Against The Machine werden. Doch die Band entschied, dass sie genauso gern einmal Radiohead wären.

motor.de: Die Festivalsaison neigt sich dem Ende zu. Wie war sie für euch?

Al:

Interview und Malunterricht: Laureen Kornemann