Ihre musik ist ein mix aus elektro-rock und frickel-pop: auf ihrem debüt „give me a frame“ (pop-u-loud/pias/rough trade) verschmelzen .computer.. warme gitarren und drückende beats mit filigranen synthie-sounds und melancholischen vocals.

Beim ersten auftritt ende 2005 fiel dem metal-publikum einer dorfgaststätte noch die kinnlade nach unten, als die ersten .computer..-beats aus den boxen wummerten. mittlerweile blickt das trio auf support-touren für die „moonbabies“ (s) und die berliner postrocker „sometree“ zurück.

Der typische .computer..-sound findet sich nicht mehr nur auf den eigenen platten des trios: 2006 drückten .computer.. dem sometree-song „hands and arrows“ ihren ganz eigenen stempel auf. das ergebnis findet sich auf der gleichnamigen tour-ep (pop-u-loud/pias). auch an ein stück des hamburger künstlers finn. legte die band hand: die version von „x+variables“ ist auf der finn.-platte „the nays will have it“ (sunday service/hausmusik) zu hören.

wenn .computer.. live spielen, wird es atmosphärisch: neben dem bühnenwohnzimmer mit stehlampe, antikem röhrenradio und polstersesseln lässt der berliner visual artist robert heel urbane impressionen über die köpfe der band hinweg fließen. so bleibt alles im fluss bei .computer.. – live wie auch auf platte.

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