Jeremy Jay, groß, blond, schlacksig, wirkt wie die Kopie eines 70er Jahre Glam-Pop. Mitt-Zwanziger ist Sohn einer Schweizerin, die nach Los Angeles auswanderte. Dort wächst auch Jeremy auf. Beeinflusst wird er maßgeblich von französischer Nouvelle Vague, sowohl in musikalischer (Francoise Hardy, Jacques Brel), als auch filmischer (Jean-Luc Godard, François Truffaut) Hinsicht. 2008 veröffentlichte er nach einigen 7 inch Vinyl-Singles sein Debütalbum namens “A Place Where We Could Go” auf dem amerikanischen Indielabel K-Records. Seine Musik bewegt sich zwischen dem Lo-fi Rock’n’Roll von Bands wie den Talking Heads, französischem Chanson und dem Glam-Pop David Bowies. Immer um eine Prise Romantik ergänzt. Im Frühjahr 2009 veröffentlicht Jeremy Jay seinen zweiten Longplayer “Slow Dance”.

Jeremy Jay (Live-Line-Up) sind:
Jeremy Jay – Gesang, Gitarre, Bass
Derek James – Bass
Michael Lafranchi – Schlagzeug
Ilya Malinsky – Gitarre, Synthesizer