In Wirklichkeit sieht die Arbeit bei Motor.de ganz anders aus, als ihr Ergebnis. Man bekommt Rezensionen, Interviews, Stories, News und Künstlerbiografien, ab und an eine Verlosung und hier und da eine Tourpräsentation. Ganz neben bei wächst und gedeiht die Seite auch im „unsichtbaren“ Bereich. Doch viele werden dadurch irregeführt. Ein Großteil der motorisierten Bevölkerung ist überzeugt, hier sitzen 3.500 Mitarbeiter, jeder Artikel wird zehn mal gegengelesen und auch sonst arbeitet der menschliche Verstand hier Hand in Hand mit Vertrauen und zwischenmenschlichen Beziehungen.

Aber falsch gedacht. Was niemand wissen darf und auch niemand wissen wird, weil am Ende des Blogs das komplette Gedächtnis des Leser gelöscht wird (was gleichzeitig die Leserzahl dieses Blogs erhöht: „Oh, ein neuer Blog“…), ist, dass das gar nicht passiert. Wie eine Schauspieler-Gruppe sitzt die so genannte Redaktion hier und guckt nur lustige Videos. In Wirklichkeit aber arbeiten hier kleine Wichtel aus Nottingham Forrest, die alle früher Anhänger von Robins Hood waren, doch nach einem Bandenkrieg mit der Sherwood Forrest-Crew splittete sich die Hood von Robin langsam auf. Die Wichtel wurden arbeitslos, was sie schon vorher waren, nur hatten sie jetzt noch weniger zu tun. Doch niemand sah seit dem großen Split je wieder einen Wichtel.

Daher nun hier das Geständnis, das Aufdecken des Skandals: Ja, wir haben Wichtel versklavt! Aber zu Weihnachten wichteln wir mit den Sklaven, was die Wichtelsklaven aber nicht stört, die halten die großen, angeblichen Redakteure nämlich nur für Wichte, die Sklavenwichtel. Aber warum, denkt sich der Leser jetzt, werden die armen Wichtel versklavt, ihr Wichte? Wichtig ist dabei, dass die armen Wichtel gar nicht arm sind, das waren nämlich Diebes-Wichtel, die Wichte! Ein wichtiger Bestandteil ihres Wichtel-Dasein war es, die reichen Wichte zu versklaven und ihr gesamtes Gewicht in Geld einzufordern. Da die Reichen immer viel wiegen, weil sie ja viel essen können, war das sogar eine gute Idee, die den Wichteln zu Reichtum verhalf. Warum aber, denkt sich der Leser jetzt, werden dann reiche Wichtel versklavt? Nun, das kann nur einer erklären, der das selbst tut. Ich. Das liegt daran, dass wir immer lustige Videos gucken, wie bereits erwähnt. Und um euch zu zeigen, warum das von der Arbeit abhält und warum daraus eine Notwendigkeit der Wichtelversklavung resultiert, hier nun ein Beispiel-Video.

Vorher aber bitte in dieses Loch gucken: O : Danke, ihr Gedächtnis wurde gelöscht.