Die fünf Musiker begegneten sich im Dezember 2006 als sie, jeder für sich, in einer Pizzeria auf ihre Pizza to go warten. Die Band ist schnell gegründet; ihr Bandname Molloy schnell gefunden. Ihrem Faible für Grün und Orange verleihen sie mit ihren Outfits Ausdruck. Die Künstlernamen denken sie sich während einer Partie Scrabble aus: Jez (Gitarre & Vocals), Caz (Vocals & Gitarre), Chaz (Bass), Jacqz (Synthesizer & Gesang) und Toz (Drums).

Ihre Musik vereint den unkonventionellen California Sound der B52’s, Peaches’ dirty Disco Beats, die kantigen Gitarren von AC/DC, die visionäre Coolness von Television und die Frisuren von Duran Duran zu einem fulminanten dirty-garage electro-rock clash, der einem den Schweiß aus den Poren treibt!

„This is fucking brilliant“, heißt es im gleichnamigen Song von Molloy. „You are fucking brilliant“ schallt es aus dem Publikum bei einer ihrer Live-Shows, die sie kreuz und quer durch UK verschlugen. Im April diesen Jahres dann ihr kontinentales Debüt in Berlin…

Ob Synthie-Klamotte („Futurist Suit“) oder beinbrechende Pogo-Bombe („Paradoxical“), Molloy’s Lyrics sind durchaus nicht so schräg wie man vermuten mag. Da setzt man sich schon mal satirisch mit Politik und kritisch mit archaischen Klassensystemen auseinander. Clever!

Anfang Juli 2007 wird Tracy als limitierte (500 Stk.), grüne (!) 7“ auf dem londoner Label Way Out Records released, die sich auf den Single-Release junger Bands spezialisiert haben. Der digitale Release ihrer Mini-LP This is Fucking Brilliant folgt dann wenige Wochen später ,am 27. Juli, bei Kitty-Yo.