„Es gibt genügend gute Gitarren-Pop-Bands.“

Und deshalb gründen die fünf Collegefreunde aus New York anno 2003 eine Folkrock Gruppe mit einem gehörigen Schuss Durchgeknalltheit. Als musikalische Einflüsse nennen sie so unterschiedliche Künstler wie Prince, Neil Young und The Misfits. Ihren ersten Longplayer produzieren sie noch komplett in Eigenregie und mischen damit die regionale Szene gehörig auf. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung tourt die Band durch die USA und spielt dabei unter anderem mit Art Brut und The Long Sleep zusammen auf einer Bühne.

Zudem gelingt es ihnen einen Vertrag mit dem kleinen Ernest Jenning Record Co Label auszuhandeln. Dort erscheint dann auch 2006 das Nachfolger-Album „Head Home“. Anschließend begeben sich O’Death auf ausgedehnte Europatournee um ihre Fans dort mit einer verrückten Liveshow zu beglücken.

aktuelle Besetzung:
Greg Jamie – Gesang, Gitarre
Gabe Darling – Ukulele, Gitarre, Banjo
David Rogers – Berry – Schlagzeug
Bob Pycior – Geige, Piano
Jesse Newman – Bass
Dan Sager – Posaune, Euphonium