Pirate Bride im motor.de-Interview


Etwas versponnen und voller Experimentierfreude kommt sie daher, die Musik des deutsch-holländischen Indie-Duos Pirate Bride. Mithilfe von schrammeligen Gitarrenakkorden und durch den sparsamen Einsatz der Violine kommen dabei kauzige Stücke zwischen Folk und Post-Punk heraus, die noch dazu Titel wie „Female Brainfuck“ tragen. Wer wissen möchte, was dieser zu bedeuten hat, welche drei Dinge die beiden Protagonisten Kassandra Papak und Tim Coehoorn auf eine einsame Insel mitnehmen würden und wie sie überhaupt zueinander gefunden haben, der sollte unbedingt den untenstehenden Videoblog von Pirate Bride checken.

Pirate Bride im motor.de-Interview

Pirate Bride


Ein kauziges Duo, diese Pirate Bride. Nehmen eine Violine, eine Gitarre und musizieren mit Lust aufs Versponnene und Sperrige drauf los. Stilistisch ist das kaum festzuzurren, vom Folk-Stück bis zur Post-Punk-Nummer führen die Berliner einiges im Repertoire. Dazu gesellt sich das Kieksen und Schmachten von Sängerin Kassandra. Und dann gibt es plötzlich diese sparsam und hintergründig gespielten Schrammel-Akkorde, von denen sich geltungssüchtige Geigen quiekend in die Lüfte schrauben.

Text: myspace.com/piratebride

Seit 2007 machen Kassandra Papak (vocals, violin) und Tim Coehoorn (guitar) als Pirate Bride gemeinsam Musik.

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