SEX IN DALLAS sind drei Elektro Slacker aus Frankreich. Sie ersetzten den 4 Spur Recorder durch ein Laptop, die Guitarre durch einen Sampler und anstatt den ganzen Tag im Bett zu liegen. Sind sie 24 Stunden auf den Beinen und in sämtlichen Bars, Cafes und Clubs in Berlin anzutreffen um bloß nichts zu verpassen was das Leben so an Input liefert.
Der Input der über die letzten Jahre aufgesaugt wurde, ergiesst sich nun auf dem Album von Sex In Dallas „Around the War“. Es könnte auch der Soundtrack deines Lebens sein.
2003 in Paris gegründet mit dem Ziel etwas anderes zu machen, als Daft Punk, Air, Phoenix oder french house.
Aufbauend auf die beiden viel beachtet und gespielten (John Peel, Laurent Garnier, Trevor
Jackson, Andrew Weatherall, Miss Kittin & Mark Moore um nur ein paar zu nennen) 12“
inches Everybody Deserves To Be Fucked (KY04092MS) und Berlin Rocks 1 +2
(KY04083+85MS) mit Remixen von The Hacker, French Fragz, Tomcat in Tokyo,
Stewart Walker, The Architect, Sammy Dee, Whignomy Brothers erscheint nun das Debut Album „Around the War“
Das Album besticht durch eine unerwartete Düsterniss, allerdings nicht resignierend, vielmehr umarmend wie ein Nick Drake Song.
Sex In Dallas verarbeiten die Stile mit denen sie groß geworden sind; Punk, House, Hip Hop, Detroit Techno, zu einem groovigen, electronischen und tanzbaren Album, das auch in jedem Wohnzimmer laufen kann.. Dabei wird man die vielseitigen Interesse und Einflüsse wie, New Order, Aphex Twin, Grandmaster Flash, Sex Pistols, Juan Atkins, John Carpenter, Georgio Moroder und Outkast heraushören können.

kitty yo