Die Band Stigma gründet sich im November 1997. Ihre erste CD „Take a look inside“ nehmen sie 1998 im Homebase-Studio von Tom Albrecht in Haan/Gruiten auf. Bis 2001 folgen ein Song für den „Querbeat-Sampler“ (Düsseldorf) und ihre Demo-CD „to be honest…“.

Die Band entwickelt sich weiter, spielt so oft wie möglich live und schreibt neue Stücke. Mit „Tief in Dir“ entsteht dann der erste Song mit deutschen Lyrics – der wohl maßgebliche Wegweiser zum heutigen unverkennbaren Stigma-Sound: Alternativer Rock mit deutschen Texten.

Im Sommer 2002 nehmen Stigma dann die erste Hälfte ihres Erstlings „Stigma s/t“ im Spacelab-Studio auf und lernen kurz darauf Wölli von Den Toten Hosen kennen, der sie zu seinem Rock am Turm-Spektakel in Meerbusch einlädt. Aufgrund des professionellen Eindrucks, den sie dort bei dem Ex-Trommler der Hosen hinterlassen, bietet er der Band seine Unterstützung und einen Verlagsdeal an.

Zudem gewinnen Stigma 2002 den Diebels-Contest, bei dem sie auf dem Bizzarefestival (heute Terremoto) in Weeze auf der Hauptbühne spielen. Dies ist der vorläufige Höhepunkt der Band, doch weitere Erfolge lassen nicht lange auf sich warten:

Ein Demovertrag mit East West Records (Warner), durch den die Jungs weitere fünf deutschsprachige Songs im Studio aufnehmen können, endet zwar nicht in einer Zusammenarbeit, verschafft der Band durch die Neuaufnahmen aber genug Material, um eine komplette CD mit zwölf Tracks zu veröffentlichen.

Dies geschieht dann im April 2003 im Eigenvertrieb. „Stigma s/t“ heimst viele gute Kritiken ein (u.a. im Rock Hard Online Mag). Die erste Auflage von 500 Stück wird innerhalb eines knappen Jahres verkauft.

Es folgten viele Konzerte in ganz Deutschland und sogar in England, bei denen Stigma u.a. mit Incubus, Such a Surge, Donots, Puddle of Mudd, Die Toten Hosen und Emil Bulls auf der Bühne stehen. 2004 sollen Stigma dann endlich die Möglichkeit bekommen, einen, mit gutem Gewissen unterschriebenen Plattenvertrag in den Händen halten zu können. Wölli entscheidet sich nach reiflicher Überlegung mit „Goldene Zeiten“ sein eigenes Label auf die Beine zu stellen und Stigma bekommen die Möglichkeit einzusteigen. “Da haben wir nicht lange gezögert!”, ist sich die Band einig und verschwindet wieder ins Spacelab-Studio, um dem neuen Album „Ewig im Moment“ Leben einzuhauchen. Acht Wochen dauert die Produktion, aber das Endergebnis kann sich sehen und hören lassen.

Seit dem 2. November 2004 steht die Platte, die 14 deutschsprachige Tracks umfasst, deutschlandweit in den Läden. Anfang 2006 spielen Stigma im UFA-Palast Düsseldorf ein grandioses und bis auf den letzten Platz ausverkauftes Unplugged-Konzert. Bei diesem Anlass wird ebenfalls die Live & Unplugged CD aufgenommen, welche seit November 2006 auf jedem Konzert und stigmamusik.de zu erwerben ist.

Seit dem 25.04.2008 ist Stigmas aktuelles Album „Komawunderland“ erhältlich.