Windmill heißt eigentlich Matthew Thomas Dillon und kommt aus London. Seine erste Veröffentlichung istr eine 7″ Single bei Static Craven, einem Label, das mit fast schon unheimlicher Regelmäßigkeit eine gute Nase beweist. Von dort reicht man ihn und seine stillen, tragenden und ergreifenden Songs weiter zu Melodic Records, wo er im Februar 2008 sein Debüt veröffentlicht.

Mit “Puddle City Racing Lights” avanciert er umgehend zu einer Art Liebling der intellektuellen Bohème. Er produziert die Scheibe selbst, zusammen mit Tom Knott. In Deutschland wird Windmill beim Label Grönland vertrieben. Im September 2009 folgt sein zweiter Longplayer “Epcot Starfield”. Auch hier beweist er wieder ein Händchen für einfühlsames, getragenes aber dennoch vielschichtige Songwriting. Markant ist insbesondere seine leicht flehende, zerbrechlich-kratzige Stimme.