Mitte der Achtziger beginnt alles mit der Gründung der Grungeband Soundgarden. Zunächst ist Cornell als Schlagzeuger aktiv, tauscht jedoch später die Sticks gegen das Mikrofon ein. 1997 lösen sich Soundgarden auf.

Zwei Jahre nach der Trennung veröffentlicht er sein erstes Soloalbum bei A&M Records: „Euphoria Morning“. Aus einem Projekt mit Rage Against The Machine, geht wenig später die Band Audioslave hervor. Auch hier singt er bis zu seinem Ausstieg im Februar 2007. Die Auflösung der Band folgt kurze Zeit später.

2006 steuert er den Song „You Know My Name“ zum Film „Casino Royal“ bei und verschafft sich damit erstmals vor einem größeren Publikum ein gehör als Solo-Künstler. Im Folgejahr versucht er mit seinem zweiten Album „Carry On“ an den kurzen Hype anzuknüpfen. Ein Verkaufsschlager wird das Album jedoch nicht.

2009 meldet sich Chriss Cornell mit Album Nummer drei zurück. Mit der LP namens “Scream” entfwrnt er sich noch weiter von seinen rockigen Wurzeln, was insbesondere dem Pop-Produzenten Timbaland geschuldet ist. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Elektro-, Indie- und Black-Music.