Singer-Songwriter, Jahrgang 1976, Sohn von Anmthony Perkins (Schauspieler, u.a. in Hitchcocks „Psycho“ als Norman Bates) und Berry Berenson (Fotografin). Der Name der gesuchten Person ist Elvis Perkins, einem Mann, der in LA und New York aufwuchs und seit 1992 ohne Vater lebt, da dieser an AIDS starb. 2001, am 11. September, starb auch seine Mutter beim Terroranschlag auf das World Trade Center.

Diese tragischen Verluste spiegeln sich vor allem in seinen melancholischen Songs wieder, in denen er die Tragödien seines Lebens aufarbeitet. So handelt sein Debüt-Album „Ash Wednesday“ (2007) vom Leben mit und ohne seiner Mutter. Bei den Aufnahmen wurde er unterstützt durch seinen Bruder Oz Perkins am Schlagzeug und durch Ethan Gold, der das Album produzierte, außerdem sind viele Gastmusiker vertreten.

Perkins und seine Band Dearland erregten 2006 Aufmerksamkeit durch das intensive Touren, beispielsweise mit den Cold War Kids. So spielte er auch schon auf dem Lollapalooza Festival.

Seine Songs sind mitunter bekannt durch Film und Fernsehen, so steuerte er mit „Moon Woman II“ den Titelsong für „Fast Food Nation“ und mit „While You Were Sleeping“ war er bei „O.C. California“ vertreten.

Tim Kollande