Das Leben der Bandmitglieder von New Found Glory lief eigentlich sehr ähnlich wie das der meisten ihrer Fans – man erlebte Herzschmerz; verließ die Schule, um die “reale” Welt zu erforschen; man zog zu Hause aus und startete eine wie auch immer geartete Laufbahn. Und obwohl die Band in den letzten Jahren einen enormen Bekanntheitsgrad erreicht hat, sind New Found Glory ganz normale Jungs geblieben – für ihre Freunde nach wie vor stets erreichbar, so wie der gute Freund von nebenan, und das Verhältnis zwischen Band und ihren Fans ist so locker und ungezwungen, wie man es nur selten findet.

Und selbst für diejenigen, deren Leben in anderen Bahnen abgelaufen ist, ist es ein einfaches, sich mit den Aussagen und der Musik von New Found Glory identifizieren. Liebeskummer? Der Verlust einer geliebten Person? Freude am Leben? Gemischte Gefühle? Dies ist nur eine kleine Auswahl von Themen, die New Found Glory in ihren Songs im Laufe ihrer erstaunlichen Karriere behandelt haben.

1997 aus mehreren Gruppen der Gegend um Florida entstanden (inkl. Shai Hulud, einer schon recht etablierten Hardcore-Band), präsentierte sich die Musik von New Found Glory als ein mitreißender Mix verschiedener Elemente – geradeaus treibende Rock-Nummern, unbändige Pop-Punk-Energie und Hardcore-Strukturen der Kompositionen, um aus diesen unterschiedlichen Zutaten eine einzigartige Melange musikalischer Ideen entstehen zu lassen.

Nachdem New Found Glory eine Independent-EP veröffentlicht hatten, wurden Drive-Thru Records auf die Formation aufmerksam, und kurz darauf erschien das erste komplette Album (“Nothing Gold Can Stay”, 1998) und eine weitere EP (“From The Screen To Your Stereo”). Im Jahr 2000 taten sich dann MCA und Drive-Thru zusammen und veröffentlichten das äußerst erfolgreiche, selbstbetitelte Album der Band, das Hits wie “Hit Or Miss” beinhaltete, der schnurstracks die “Heavy Rotation”-Charts der großen Rocksender des Landes knackte und fast die Gold-Grenze erreichte. Mit “Sticks And Stones” perfektionieren NFG jetzt das ausgefuchste, hochmelodische Songwriting; die eingängigen, prägnanten Gesangsmelodien und Ohrwurm-trächtigen Refrains!

Cyrus Bolooki (Schlagzeug)
Chad Gilbert (Gitarre)
Ian Grushka (Bass)
Steve Klein (Gitarre)
Jordan Pundik (Gesang)