Parfum Brutal machen grenzüberschreitenden Experimental Indiepop.

Ursprünglich kommt die Vierer-Formation rund um Frontfrau Kassandra bunt gemischt aus verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfahlen und Berlin. Als sie 2007 noch alle die Niederlande ihr Zuhause nannten, haben sie ein polnisches Parfum als Namensgeber auserkoren.

Die Musik der Indiepopper lässt sich gut vergleichen mit dem Stöbern auf dem Flohmarkt: es finden sich an jeder Ecke neue interessante Kleinigkeiten. Neben der zerbrechlich-brutalen Mädchenstimme von Kassandra, jubiliert und weint ihr Violine. Das Cello wird von Daniel mal sanft gestrichen und dann wieder wild gezupft und auch das Piano wirbelt oft, aber lässt sich auch mal zu einem Knistern hinreißen.

Ist die Musik so vielseitig wie das Leben, handeln auch die Texte vom persönlichen Weltschmerz und die großen Brutalitäten des Alltags.

Parfum Brutal sind:

Kassandra Papak – Violine, Gesang
Daniel Brandl – Cello
Philip Mancarella – Klavier, Rhodes, Orgel
Arno Bauch – Schlagzeug