Es fehlt wahrlich nicht mehr viel bis Annie Clark aka St. Vincent tatsächlich heilig gesprochen wird: Vier hochgelobte Studioalben, eine Kollaboration mit David Byrne, auf Titelblättern von SPIN, Paper und Under The Radar, dazu noch ein paar Seiten in der Vogue und Auftritte im Metropolitan Museum of Art und bei Letterman. St. Vincent beherrscht die Königsdisziplin der modernen Gitarristinnen! Anfang des Jahres erschien ihr viertes, selbstbetiteltes Album "St. Vincent", das nicht weniger eindrucksvoll ist als Annie Clark in persona. Was offenbar auch The National so empfunden haben: Im Juni tourten The National und St. Vincent gemeinsam und machten vorher Stop beim Maifeld Derby in Mannheim.

Wir haben St. Vincent mit einem Glas Rosé Champagner in die Sonne des Mannheimer Reitstadions gelockt und mit ihr für motor.de TV über das Tourleben mit The National, die terminologische Vielfalt des Begriffs "Schnaps" und warum Musik besser als eine Therapie ist gesprochen.

PART I: St. Vincent über die Tour mit The National, weitere Tour-Buddies und was Amerikaner unter "Schnaps" verstehen.

PART II: St. Vincent über ihre Festival-Favourites, Tourleben vs. Studiozeit und warum Musik besser als eine Therapie ist.

(Foto: Renata Raksha)