Heute erscheint das Debüt-Album von der kroatisch-deutschen Künstlerin ZUSTRA. Ein ziemlich vielversprechendes Werk voller düsteren Dream-Pop, der genauso Melancholisch wie Powervoll ist.

Für ihre ersten Singles wurde ZUSTRA als eine der wichtigsten Newcomerinnen gefeiert. Ihre Musik erinnert entfernt an Florence and the Mashine. Ihre Stimme kann sacht, betörend klingen und dann schwillt sie plötzlich mitsamt der Musik aus starken Rythmen, Synthies und orchestralen Elementen mit einer Kraft an, dass fast jedes einzelne der neuen Lieder zum Soundtrack für das ganz große Kino taugt.

Das sachte, ruhige und gleichzeitig kraftvolle ihrer Musik spiegelt sich auch auf dem Cover wieder:

Ein düsteres Bild, das in seiner Komposition und Bildlichkeit mit sanften Schlaf und düsteren Kreaturen spielt. Falls euch das Cover bekannt vorkommt – ZUSTRA hat sich da in die Pose des Vernunftschlafendenden aus dem Bild von Francisco de Goya begeben. „Mich reizt dieses Spannungsfeld zwischen Realität und Traum und die Frage, was eigentlich die verhängnisvollere Illusion ist: Das Folgen einer Fantasie oder der Glaube an die eigene Vernunft“.

Schön gesagt? Das kann ZUSTRA. Ihre Texte strotzen nur so von der Poesie der großen Fragen. Elegant, klug und durchdringend.

Alles in allem ist das neue Album The Dream of Reason eine sehr runde, eindrucksvolle und gut kuratierte Reise in 12 Akten.

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